google-site-verification: googlec68194f61ab64a1b.html
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Betriebsunterbrechungsschaden nach BrandBetriebsunterbrechungsschaden nach Brand

Betriebsunterbrechungsschaden nach WasserrohrbruchBetriebsunterbrechungsschaden nach Wasserrohrbruch

Betriebsunterbrechungsschaden durch massiven SchimmelbefallBetriebsunterbrechungsschaden durch massiven Schimmelbefall

Unterbrechungsschaden nach unsachgemäßer DachisolierungUnterbrechungsschaden nach unsachgemäßer Dachisolierung

Zerstörte betriebliche Dokumente als Auslöser für einen BU-SchadenZerstörte betriebliche Dokumente als Auslöser für einen BU-Schaden

Betriebsunterbrechungsschäden

Betriebsunterbrechungen mit den daraus resultierenden Schäden (BU-Schäden, Betriebsunterbrechungsschäden) kommen in Dienstleistungsunternehmen immer wieder vor und und sind häufig zurück zu führen auf Brand- oder Wasserschäden. Dabei können lediglich Teilbereiche des Betriebes oder aber auch der gesamte Geschäftsbetrieb betroffen sein. Im Rahmen der - teilweise sehr langen Sanierungsarbeiten - kommt es häufig zu teuren Betriebsschließungen, in denen die Kosten weiter laufen, jedoch keine Einnahmen erzielt werden können. In schönster Regelmäßigkeit versuchen die beteiligten Versicherungen mit ihren hauseigenen Sachverständigen dann, bei der Schadensregulierung die Entschädigungssummen verschwindend gering zu halten, was nicht häufig zu massiven wirtschaftlichen Problemen nach einem Betriebsunterbrechungsschaden führt. Dr. Gröning  erstellt in seiner Funktion als Sachverständiger unabhängig und neutral Gutachten zu Betriebsunterbrechungsschäden, vorwiegend in Dienstleistungsunternehmen. Da derartige Gutachten sehr häufig bei Gericht "landen", müssen zwingend die inhaltlichen und formalen Voraussetzungen erfüllt werden. Grund genug, sich an einem Spezialisten zu wenden.

Die Grundlagen der Schadensberechnung für Betriebsunterbrechungsschäden leiten sich dabei ab aus der sog. Differenzhypothese, die vom Sachverständigen anzuwenden ist. Danach ergibt sich die Höhe des Schadens aus der Differenz aus der festgestellten und bewerteten (hypothetischen) Situation ohne das schädigende Ereignis und der tatsächlich festgestellten und bewerteten Situation mit dem schädigenden Ereignis. 

Neben der Berücksichtigung des Bereicherungsverbots und der Schadenminderungspflicht des Geschädigten, erfährt die Schadenberechnung durch den Sachverständigen eine weitere Begrenzung durch die Kausalität, nach der die Ersatzpflicht auf solche Folgen beschränkt ist, die ohne das schädigende Ereignis nicht eingetreten wären. Aus diesen Grundsätzen ergeben sich zwangsläufig weitere Einschränkungen, da sich die Auswirkungen vieler in die Schadenberechnung eingehender Daten auf den Schaden wegen

- ihres teilweise hypothetischen Charakters,

- ihrer zum Zeitpunkt der Schadenermittlung noch nicht eingetretenen Realisation,

- ihrer fehlenden eindeutigen Zuordnung bzw.

- ihrer fehlenden eindeutigen Abhängigkeit etc.

nicht immer feststellen oder beweisen lassen. Dies ist insbesondere bei Betriebsunterbrechungsschäden nach Bränden oder starken Wasserschäden der Fall, da hier im Regelfall zahlreiche Unterlagen, die für die Schadenberechnung nötig oder sinnvoll wären, durch den Schaden vernichtet wurden. Für diese Fälle gelten nach herrschender Meinung sog. Beweiserleichterungen, die darauf abstellen, einen typischen Geschäftsverlauf durch den Sachverständigen hypothetisch nachzustellen, der für eine hohe Wahrscheinlichkeit des Eintreffens der hypothetischen Ereignisse spricht.  Sofern kein typischer Geschäftsverlauf vorgegeben oder zu ermitteln ist, auf eine hinreichende Wahrscheinlichkeit, die sich als Ergebnis einer denkfehlerfreien und nachvollziehbaren Würdigung des Sachverhaltes ergibt.

Entsprechend lässt sich die methodische Vorgehensweise der Erstellung von Gutachten zu Betriebsunterbrechungsschäden grundsätzlich in die nachfolgend aufgeführten 5 wesentlichen Abschnitte unterteilen. 

  1. Prüfung der Kausalkette
  2. Ermittlung des Unterbrechungszeitraums
  3. Erstellung einer Fortführungsprognose ohne das schädigende Ereignis
  4. Erstellung einer Fortführungsprognose mit dem schädigenden Ereignis
  5. Berechnung des Unterbrechungsschadens  

Wir sind für Sie da! Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich per E-Mail (Kontakt), damit wir uns persönlich um Ihren Fall kümmern können. Dabei achten wir darauf, möglichst schnell und günstig eine Lösung Ihres Problems zu finden. Schließlich geht es um Ihr Geld und Ihre Zeit.